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Rezension: Badtime Meetings: Eine Familie für den Millionär (Boston Badtimes) von Laura Winter

Laura Winter hat mal wieder eine dieser Geschichten geschrieben, die gleichzeitig süß, leicht und romantisch sind und mich trotzdem emotional komplett mitgerissen haben.

Summer liebt ihren Job im Möbelhaus. Sie ist gut darin, engagiert und eigentlich mehr als bereit, selbst zu verkaufen.
Doch in ihrer Firma gilt: „Verkaufen ist Männersache.“
Und genau das war der erste Punkt, bei dem ich schon innerlich gekocht habe.

Dann taucht Sebastian Burton auf  charmant, freundlich, interessiert und die Chemie zwischen den beiden ist sofort spürbar. Die Art, wie die Romance beginnt:
zart, süß, langsam wachsend, einfach schön.

Doch während die Liebesgeschichte mich lächeln ließ, gab es eine ganze Reihe anderer Charaktere, die meine Geduld auf eine harte Probe gestellt haben.
Ignorante Kollegen, unfaire Entscheidungen, unnötiges Ego, ich hätte einige von ihnen wirklich gern in den Orbit geschickt.

Aber genau das hat das Buch so lebendig gemacht:
Diese Mischung aus Aufregen, Mitfühlen und Mitfiebern.
Und natürlich die warmen, romantischen Momente, die zwischendurch alles ausbalancieren.

Fazit:
Eine süße, romantische und humorvolle Romance mit genügend Drama-Potential, um die Seiten fliegen zu lassen.
Ich habe mich aufgeregt, mitgefiebert und am Ende einfach nur gelächelt.

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Originaltitel: Badtime Meetings

Autor: Laura Winter

Verlag: Selfpublisher
Erscheinungsdatum: April 2021

Genre: Romance

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