Jeanette Peters hat mit „Saat des Bösen“ eine Geschichte geschaffen, die mich von Anfang an überrascht hat. Das Buch beginnt mit einer bedrohlichen Atmosphäre, und man fragt sich sofort, wo man sich befindet. Die Protagonistin Sofie führt uns in diese neue Welt ein, und schnell wird klar, dass hier einiges nicht stimmt.
Als Luc auftritt, wird die Welt noch komplexer und offenbart viele Geheimnisse. Die Geschichte ist teilweise grausam und düster, dann wieder kindlich und süß – eine Mischung, die mir sehr gefällt. Das Ende lässt viele Fragen offen und deutet darauf hin, dass noch einiges auf uns zukommt, was die Spannung erhöht.
Anfangs fühlt man sich in ein mittelalterliches Setting versetzt, mit Werwölfen und Magie. Doch dann tauchen andere Elemente auf, die das Bild der Welt weiter verkomplizieren und die Neugier wecken, wie diese Welt wirklich beschaffen ist.
Das Buch löst eine Vielzahl an Gefühlen aus. Die Romantik spielt eher eine Nebenrolle, da die anderen Aspekte der Geschichte viel interessanter und fesselnder sind. Jeanette Peters gelingt es, eine Welt zu erschaffen, die den Leser in ihren Bann zieht und neugierig auf mehr macht.
♥♥♥♥♥
Originaltitel: Saat des Bösen
Autor: Jeanette Peters
Verlag: Selfpublisher
Erscheinungsdatum: Mai 2019
Genre: Fantasy,
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Fedora Chronik:
Saat des Bösen
Wurzel der Dunkelheit
Keim der Hoffnung