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„The Rose Bargain: Warum du in diesem Londoner Ballsaal niemals deinem Gegenüber trauen darfst (Rezension)“

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Quick-Facts

  • Titel: Hof der Dornen, Band 1: The Rose Bargain
  • Autorin: Sasha Peyton Smith
  • Sprache: Auf Englisch gelesen (jetzt auf Deutsch erhältlich!)
  • Genre / Tropes: Historical Fantasy / Romantasy / Fae Games / Hidden Agenda
  • Vibe: Elegant, aber brutal; hinterhältig und voller Twists
  • Lese-Dauer: Ein Sog aus Magie und Intrigen, der am Ende explodiert
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Für wen ist dieses Buch?

Dieses Buch könnte dir gefallen, wenn du:

  • Das Setting des viktorianischen Londons kombiniert mit Fae-Magie liebst.
  • Geschichten magst, in denen ein magischer Wettkampf über Schicksale entscheidet.
  • Twists liebst, die dich am Ende fassungslos, schreiend oder weinend zurücklassen.

Weniger geeignet ist es für Leser*innen, die:

  • Eine rein unschuldige Liebesgeschichte ohne Brutalität suchen.
  • Prinzen im „strahlenden Ritter“-Modus ohne dunkle Ecken bevorzugen.

Meine ehrliche Meinung

Lasst euch von dem wunderschönen, fast schon unschuldigen Cover nicht täuschen! Ich habe The Rose Bargain auf Englisch gelesen und kann euch sagen: Die letzten Seiten haben es absolut in sich. Wir befinden uns im London von 1848. Ivy startet in ihre erste Saison, in der die Fae-Königin jedem Menschen einen „Rose Bargain“ (einen Wunsch) gewährt. Doch Ivys Pläne werden durchkreuzt, als Kronprinz Bram auf Brautschau geht und die Königin einen gnadenlosen Wettkampf ausruft.

Brutalität hinter der höfischen Maske

Der Wettkampf ist alles andere als vornehm – er ist brutal, gemein und hinterhältig. Bram wirkt anfangs wie der perfekte weiße Ritter, aber mein Misstrauen war sofort geweckt. Ab der Mitte fallen Bemerkungen, die bei mir alle Alarmglocken schrillen ließen. Und dann ist da noch Prinz Emmett, der ganz eigene, mysteriöse Pläne verfolgt. Überschneiden sich seine Ziele etwa mit Ivys?

Ein Finale zum Schreien

Was auf den letzten 50 bis 100 Seiten passiert, ist einfach nur krass. Sasha Peyton Smith liefert hier eine Wendung ab, die so gemein und hinterhältig ist, dass ich gleichzeitig jemanden schütteln, heulen und schreien wollte. Ivy als Protagonistin habe ich sehr gut kennen gelernt und konnte ihre Beweggründe verstehen, aber bei Emmett habe ich das Gefühl, dass wir nur die Spitze des Eisbergs gesehen haben. Über Bram… reden wir lieber nicht.

Du liebst magische Wettbewerbe mit tödlichem Ausgang? Dann schau dir auch Alchemy of Secrets von Stephanie Garber an – dort sind die Spiele zwar anders, aber die Magie und das Rätselraten sind genauso intensiv!

Fazit

Ein absolut gelungener Auftakt, der mich völlig fassungslos zurückgelassen hat. Die Mischung aus historischem London und der Grausamkeit der Fae ist genial umgesetzt. Ich brauche Band 2 – und zwar sofort!

Hof der Dornen:

The Rose Bargain

The Thorn Queen – 1. September

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