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Der Klappentext von The Fusion of Moon and Mountain lässt zunächst eine klassische Fantasygeschichte erwarten. Doch beim Lesen wurde schnell klar: Diese Geschichte geht ihren eigenen Weg.
Im Mittelpunkt steht Elaia, die Tochter des Mondes. Sie trägt eine besondere Gabe in sich, deren Ausarbeitung mich mehrfach überrascht hat. Gerade weil ich nicht zu viel wusste, konnte mich die Geschichte an entscheidenden Stellen unerwartet treffen.
Die Handlung führt in den kalten Norden – eine atmosphärisch dichte Kulisse aus Schnee, Kälte und stetiger Bedrohung. Ein Fluch liegt über den Kriegern, denen Elaia begegnet, und ihr Wunsch zu helfen bringt sie in gefährliche Situationen.
Auch emotional entsteht Spannung: Während sie einem Krieger näherkommt, übt ein anderer eine besondere Anziehung auf sie aus. Diese Dynamik fügt sich organisch in die Handlung ein, ohne die eigentliche Geschichte zu überlagern.
Besonders positiv hervorzuheben sind die Charaktere. Trotz bekannter Fantasy-Strukturen besitzen sie individuelle Facetten und interessante Aspekte, die sie lebendig wirken lassen. Genau diese Mischung aus Vertrautem und Neuem hat mich beim Lesen überzeugt.
Ein Fantasyroman, der klassische Elemente nutzt – und dennoch eigene Akzente setzt.
Originaltitel: The Fusion of Moon and Mountain
Autor: Milan Stone
Verlag: Selfpublisher
Erscheinungsdatum: Dezember 2025
Genre: Fantasy,
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars