Rezension: Bite the Bride (Darkthorn Archives, Band 1) von Penny Juniper
Manchmal weiß man schon beim Klappentext: Das könnte richtig gut werden.
Bei Bite the Bride waren es gleich zwei Schlagworte: Vampire und Bibliothek.
Im Mittelpunkt steht Katherine Campbell, die Vampire abgrundtief hasst. Diese Abneigung ist tief verwurzelt und bleibt lange bestehen – selbst dann, wenn ihr Gegenbeispiele begegnen. Das macht sie nicht immer sympathisch, aber konsequent in ihrer Haltung.
Der Auslöser der Handlung ist ihr Einbruch in den verbotenen Teil der Bibliothek. Ein Fluch geht schief, und ihre Rettung kommt ausgerechnet von Ethan Hawthorn: mächtiger Vampir, Chef-Bibliothekar und ihr erklärter Erzfeind. Der rettende Biss ist verboten – und zwingt die beiden in eine Zwangsheirat.
Von da an wird es spannend: Der Fluch muss gebrochen werden, die Scheidung ist das Ziel, doch externe Bedrohungen, Geheimnisse und die offensichtlichen Funken zwischen den beiden machen alles kompliziert.
Besonders gefallen hat mir:
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das Bibliotheks-Setting
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Ethans ruhige, reflektierte Art
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die humorvollen Momente trotz ernster Lage
Katherines Entwicklung braucht Zeit. Ihre Perspektive zeichnet die Welt sehr negativ, was bewusst eingesetzt ist, aber Geduld verlangt. Ethan ist ihr in Sachen Einsicht deutlich voraus – was die Dynamik interessant macht.
Fazit:
Ein unterhaltsamer, spannender Auftakt mit einem starken Setting und einer klassischen, aber gut umgesetzten Zwangsheirats-Dynamik. Ich freue mich auf die Fortsetzung – vor allem auf die angekündigten neuen Figuren und Werwölfe.
Originaltitel: Bite the Bride
Autor: Penny Juniper
Verlag: Cove
Erscheinungsdatum: September 2025
Genre: Romantasy, Romance, Fantasy
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Darkthorn Archives:
Bite the Bride
Fall for Fangs – 26. März 2026