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Anam Bri: Licht wo einst Dunkelheit von Delia Liebkur

Das könnte jetzt etwas länger werden. Die Geschichte hatte ich schon mal begonnen zu lesen. Ich erinnere mich, dass ich den Anfang brutal fand. Mir ist aber nicht eingefallen, warum ich nicht weitergelesen habe. Jetzt habe ich wieder von vorne begonnen. Brutaler Anfang (blieb gleich) der dann wechselte zu eher langsamen Geschichte, die gelegentlich brutal und spannend wurde. Amana begleitet man auf seiner Reise und mit der Zeit erfährt man mehr über ihn. Kiran ist schon etwas geheimnisvoller und man fragt sich, wer sie genau ist. Es läuft sehr zäh und immer wieder war ich am überlegt abzubrechen. Genau in diesem Moment passiert etwas, was meine Neugier geweckt hat und ich lass weiter. Danach ging es wieder schleppend und es wiederholte sich. Etwas passierte oder ein Geheimnis wurde gelüftet und ich wollte mehr wissen. Am Schluss habe ich es doch abgebrochen, weil ich einfach keine Lust mehr hatte. Dieses Hin und her, Seite 278, war mein Ende der Geschichte. Obwohl mir die Idee in diesem Buch sehr gut gefallen hat, auch die Welt war sehr interessant gestaltet. Doch leider konnte sie mich nicht überzeugen.

Originaltitel: Anam Bri: Licht wo einst Dunkelheit

Autor: Delia Liebkur

Verlag: Selfpublisher
Erscheinungsdatum: Juni 2019

Genre: Fantasy, Liebe, Romantik

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