Bookbot im Langzeittest: Kaufen, Verkaufen & Schätze finden

Transparenz-Hinweis: Dieser Blogpost enthält Affiliate-Links. Wenn du über diese Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, ohne dass für dich Mehrkosten entstehen.

Vielleicht erinnert ihr euch noch an mein Video zur Zusammenarbeit mit Bookbot? Seitdem ist viel Zeit vergangen und ich habe die Plattform privat intensiv genutzt. Ob ich nur ein einzelnes Buch bestelle oder einen riesigen Stapel – ich habe mittlerweile eine richtige Routine entwickelt und möchte euch mal ein ehrliches Update geben.

Verkaufen: So einfach wie noch nie

Was ich an Bookbot liebe, ist die Unkompliziertheit. Früher war das Verkaufen oft mühsam, aber hier ist es kinderleicht:

  • Foto oder Scan: Seit Neuestem kann man die Bücher einfach scannen (oder wie gewohnt ein Foto machen).

  • Der Versand: Man packt die Bücher ein und schickt sie ab – den Rest übernimmt Bookbot.

  • Special Editions: Das ist ein riesiger Pluspunkt! Im Gegensatz zu vielen anderen Plattformen kann ich hier auch meine Special Editions mitschicken. Diese verkaufen sich oft richtig gut und finden dort genau die richtigen Käufer.

  • Transparenz: Ich sehe genau, was ich erhalte. Bookbot nutzt ein Kommissionsmodell, was bedeutet, dass die Bücher zum Marktwert gelistet werden. Dadurch springt für uns oft ein höherer Gewinn raus als beim klassischen Sofortankauf, auch wenn man manchmal einen Moment warten muss, bis das Buch verkauft ist.

Kaufen: Zwischen Farbschnitt-Träumen und Lese-Exemplaren

Ich kaufe natürlich auch selbst fleißig ein. Dabei gibt es bei mir zwei Strategien:

  1. Die Perfektionistin: Wenn ich ein Buch unbedingt mit Farbschnitt will oder es ein Geschenk sein soll, zahle ich gerne ein paar Euro mehr. Ich hasse Leserillen bei meinen Schätzen! Das Tolle ist: Jedes Buch wird bei Bookbot einzeln von Hand geprüft und fotografiert. Man kauft also nicht „die Katze im Sack“, sondern sieht eventuelle Mängel direkt auf den echten Produktfotos.

  2. Die Lese-Maus: Manchmal entscheide ich mich aber auch bewusst für ein Buch, das vielleicht nicht mehr das schönste ist. Wenn ich weiß, ich will die Geschichte unbedingt lesen, aber kaum Geld ausgeben, ist mir die Optik egal. Hauptsache, es zieht in mein Regal ein!

Mein Fazit

Die Bücher kommen immer top verpackt bei mir an und ich hatte bisher noch keinen Grund zur Beschwerde. Ich bin einfach froh, dass es diese Plattform gibt – sie ist auch die perfekte Lösung für einen „Book-Hangover“, wenn man eine Reihe beendet hat und sie unkompliziert als ganzes Paket weitergeben möchte.


Quick-Facts zu Bookbot

  • Modell: Kommissionsverkauf (höhere Gewinnchancen durch Marktwert)

  • Zustand: Transparente Einzelaufnahmen von jedem Buch

  • Besonderheit: Perfekt für Special Editions & Farbschnitt-Liebhaber

  • Versand: Sicher und gut gepolstert

 

Kommentar verfassen