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The P-Files: Die Phönix Akten von Sascha Eichelberg

Anthologien sind für mich immer schwierig – ich habe mit Kurzgeschichten eine echte Hassliebe. Genau das hat sich auch bei The P-Files: Die Phönix Akten wieder gezeigt.

Der Einstieg hat mir gut gefallen. Die ersten Geschichten rund um Phönixe waren spannend, interessant und haben mir Lust auf mehr gemacht. Leider hielt dieses Gefühl nicht lange an.

Mit jeder weiteren Geschichte wurde es für mich zunehmend langweiliger und stellenweise auch merkwürdig. Die Themen, der Stil und die Umsetzung konnten mich nicht mehr überzeugen. Irgendwann kam der Punkt, an dem mir keine der Geschichten mehr gefallen hat und damit auch der Punkt, an dem ich abgebrochen habe. Nicht ganz die Hälfte habe ich geschafft.

Das lag weniger an einer einzelnen Geschichte, sondern an der Gesamtdynamik. Wenn mich mehrere Kurzgeschichten hintereinander nicht abholen, fehlt mir einfach die Motivation weiterzulesen.

Fazit:
Ein Buch mit gutem Start, das mich langfristig leider nicht halten konnte. Für Liebhaber von Kurzgeschichten und Anthologien vielleicht interessant – für mich persönlich aber nichts.

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Originaltitel: The P-Files: Die Phönix Akten

Autor: Anthologie

Verlag: Talawah 
Erscheinungsdatum: Oktober 2020

Genre: Fantasy

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