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Rezension: Infernal Prince – Kaltes Blut von Eyrisha Summers

Eyrisha Summers macht in Infernal Prince wieder genau das, was sie so gut kann:
Sie kombiniert Dark Paranormal Romance mit Spannung, Emotionen und einem Cliffhanger, der wirklich weh tut.

Die Geschichte folgt Liandre Wilder, einer erfolgreichen Romantasy-Autorin, die ihre eigenen Erfahrungen – vor allem mit ihrem Ex – literarisch verarbeitet. Die männlichen Figuren in ihren Büchern kommen dabei alles andere als gut weg, was interessante Konsequenzen für die Handlung mit sich bringt.

Als es zur Verfilmung ihres Buches kommt, trifft Liandre auf Damon Wu, der den Dämonenprinzen spielen soll. Zwischen ihnen knistert es, doch Liandre blockt innerlich noch ab. Sie will nicht fühlen, nicht zulassen – und genau das macht die Dynamik so spannend.

Besonders gefallen hat mir die Meta-Ebene durch die Buchauszüge, die immer wieder eingebaut werden. Man beginnt früh zu ahnen, dass Realität und Fiktion hier nicht sauber getrennt bleiben werden.
Der Fantasy-Aspekt schleicht sich ein, verdreht Erwartungen und sorgt für ordentlich Spannung.

Und dann kommt das Ende.
Dieser Cliffhanger ist wirklich fies – gemein, schmerzhaft und absolut typisch für die Autorin.

Fazit:
Ein düsterer, clever konstruierter Auftakt mit einer spannenden Idee, starken Figuren und einem Cliffhanger, der sofort nach Band 2 schreit. Ich habe jede Seite geliebt.

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Originaltitel: Infernal Prince – Kaltes Blut

Autor: Eyrisha Summers

Verlag: Selfpublisher
Erscheinungsdatum: Februar 2025

Genre: Romance, Dark Paranormal,

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Infernal Prince:

Kaltes Blut

Dunkler Pfad

Böser Fluch



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