„Heavenly Bodies“ von Imani Erriu, übersetzt von Bettina Spangler, hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch aufschlägst und sofort in eine andere Welt eintauchst? So ging es mir mit Prinzessin Elara. Schon die ersten Seiten waren wie ein Sog, der mich mitten in die Action hineinzog und mich neugierig machte, wie ihr Schicksal sich wohl entfalten würde.
Natürlich, nach diesem aufregenden Auftakt, fühlte ich mich ein wenig verloren, als die Geschichte plötzlich langsamer wurde und Erklärungen zur Welt eingeführt wurden. Prinz Lorenzo betrat die Bühne, und obwohl seine Einführung für mich etwas zäh war, musste ich auch hier innehalten und überlegen: Ist es nicht manchmal genau das, was wir brauchen? Eine kleine Pause zum Nachdenken, bevor der Sturm erneut losbricht.
Eines der Dinge, die mir besonders auffielen, war das Lesen der englischen Version – mein Kopf wollte ständig die Namen der Götter und Sternzeichen übersetzen. Vielleicht kennst du das, wenn dein Gehirn einfach nicht aufhören kann, zu arbeiten? Doch als ich mich daran gewöhnt hatte, nahm die Geschichte wieder Fahrt auf. Und wie! Elaras Reise ist wirklich kein Zuckerschlecken. Manchmal habe ich mich gefragt: Wie viel kann ein Mensch ertragen, sowohl körperlich als auch geistig?
Gerade als ich dachte, ich hätte alles durchschaut, kam die Geschichte mit einem Twist um die Ecke, der mich sprachlos zurückließ. Dieser Schockmoment verfolgt mich immer noch – du kennst sicher das Gefühl, oder? Diese unerwarteten Wendungen und der gemeine Cliffhanger am Ende: Da bleibt einem nur, sehnsüchtig auf Band zwei zu warten. Die Charaktere sind so faszinierend und die Welt, die Erriu erschaffen hat, ist einfach nur fesselnd. Ich bin gespannt, was als nächstes kommt!
Originaltitel: Heavenly Bodies
Autor: Imani Erriu
Verlag: Viking
Erscheinungsdatum: November 2024
Genre: Fantasy
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Heavenly Bodies
Fallen Stars – englisch