Tag der Erde – Earth Day 2022

Deine Kleider machen Leute

 

Nachhaltig, Bio & Fair steht Dir und der Erde besser

Was wir tragen sind nicht nur Trends oder Statements, es geht um die Menschen, die unsere Kleidung produzieren, um die Natur (Flora und Fauna) und auch um den, der die Kleider trägt. Jeder hat eigenen Einfluss auf Trends. Du entscheidest, wo du kaufst, wie lange du es trägst und wo Du es entsorgst. Auch für Firmen lohnt ein Umdenken bzgl. Arbeitskleidung!

Kaufe bewusst, kleide Dich nachhaltig, trage es länger, entsorge es umweltschonend.

Investiere nachhaltig in unseren Planeten, es ist das einzige Zuhause, das wir haben.

Das Earth Day Motto Deine Kleider machen Leute / Nachhaltig, Bio, Fair formuliert den Anspruch an jeden von uns – Verbraucher*innen (privat und beruflich), Einkäufer*innen, Verkäufer*innen, Hersteller*innen (natürlich auch bzgl. Lieferkette) – sich für globale Ressourcen-Schonung und Klimaschutz zu engagieren.

Eine nachhaltige Mode im ganzheitlichen Verständnis umfasst eben auch die Art und Weise, wie umweltschonend die Materialien angebaut oder gewonnen werden (hoher Wasserverbrauch, Pestizide, Chemikalien etc), wie sozial und umweltverträglich die Herstellung ist, wie die Textilien verarbeitet werden, woher sie kommen, wie Lieferketten funktionieren und wo faire Arbeitsplätze geschaffen werden.

Es geht aber darüber hinaus: Hin zu unseren eigenen täglichen Kleidungsgewohnheiten, dem Waschen, Reinigen, Wiederverwenden und schließlich Entsorgen. Unser Handeln hat weitreichende Auswirkungen auf unser Klima und die Umwelt.

Ein Fokus ist sicher auch „slow fashion“ = langlebige Mode statt schnelllebige Trends und Materialien.

„Nachhaltigkeit bedeutet, dass man sich überlegt, was Dinge, die man tut, auf die Dauer für Auswirkungen haben.“

Wer denkt schon beim Einkaufen und bei der Auswahl von der Bekleidung an seinen ökologischen Rucksack? Hier gilt es „umweltfit“ zu werden.

@earthday.de

 
 
Tatsächlich sind meine Kleider geschrumpft. Besser gesagt habe ich nur noch Kleider, die ich auch alle gerne trage. Die ich nicht mehr nutze, kommen weg. Entweder in einen Secondhand-Laden, Spende in verschiedenen Einrichtungen oder Frage einfach meine Freunde.
 
Außerdem werden Löcher gestopft und alles möglich andere, um die Kleider weiterbehalten zu können. Ich überlege immer zweimal, ob und wann ich es anziehen werde oder nutzen werden. Klar, werde ich auch mal schwach und hole mir was, obwohl ich genug habe. Jedoch passiert mir so etwas tatsächlich nur noch einmal im Jahr. Sonst kaufe ich mir nur noch Kleider, wenn sie wirklich brauche.
 
Mein Kleiderschrank ist eher ein Abstellschrank geworden. 1/4 sind Kleidungsstücke, sonst sind hier nur noch Malsachen, Ordner und Bettwäsche drin. 🙂 Ok, auch einige andere Sachen, da versuch ich noch etwas mehr auszumisten.

 

 

 

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