Danke, Afrika! Was ich zwischen Dschibuti und Marokko fürs Leben lernte. Wenn der Traum vom Auswandern wahr wird: Spannender Reisebericht mit authentischen Einblicken in das Leben in Afrika von Lena Wendt

Ein Teil des Klappentextes: Lebendig und mitreißend beschreibt Lena Wendt die täglichen Glücksmomente auf ihren Reisen durch Afrika. Sie beschönigt jedoch nicht die afrikanische Lebensrealität: Ihre Reiseberichte und Tagebucheinträge behandeln auch die verstörenden Erlebnisse und skurrilen Begegnungen, die Afrika bereithält.

Wir bekommen von Lena einige Geschichten aus ihrem Leben erzählt. Man kann sagen wir bekommen ihre Geschichte zur Lockdownzeit in Marokko erzählt, mit Rückblicke ihrer Reisen durch Afrika. Erst war ich nicht begeistert, von den wechselhaften Perspektiven, dann habe ich aber den Gedanken dahinter verstanden und es war toll. Tolle Geschichten, die einen, die guten aber auch die schlechten Seiten des Kontinentes zeigen. Man sieht und erfährt einiges, was man selbst nie gedacht hätte. Alles außerhalb der Bubble, die man über Afrika hat. Ich habe viel gelernt und viel Spaß beim Lesen gehabt. Manchmal hätte ich gerne mehr von einer Story gehabt oder wollte wissen, ob der Mann irgendeine Konsequenz bekommen hat. Das auch nur, weil man bei jedem „Rückblick“ das Gefühl hatte, mit dabei zu sein und einem jetzt die Information fehlte. Außerdem habe ich Lust bekommen, gewisse Orte selbst besuchen zu wollen.

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Originaltitel: Danke, Afrika! Was ich zwischen Dschibuti und Marokko fürs Leben lernte. Wenn der Traum vom Auswandern wahr wird: Spannender Reisebericht mit authentischen Einblicken in das Leben in Afrika

Autor: Lena Wendt

Verlag: Copress
Erscheinungsdatum: April 2022

Genre: Sachbuch, Reiseberichte

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars

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