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Weltumwelttag

„Am 5. Juni 1972, dem Eröffnungstag der ersten Weltumweltkonferenz in Stockholm, wurde der Weltumwelttag offiziell vom United Nations Environment Programme (Umweltprogramm der Vereinten Nationen) ausgerufen.“

Jedes Jahr hat dieser Weltumwelttag ein Motto. Ich habe etwas gebraucht, bis ich das für 2021 herausgefunden habe:

#GENERATIONRESTORATION

Auf https://www.worldenvironmentday.global/ könnt ihr alles nachlesen. Dort gibt es viele interessante Artikel. Leider nicht auf Deutsch.

Das Thema lässt einen einfach nicht los. Dazu habe ich schon wirklich viele Bücher und Artikel gelesen.

Das Gute ist: Man kann immer bei sich selbst anfangen. Da reichen auch schon ein paar Kleinigkeiten. Weniger Plastik einkaufen, bewusster einkaufen oder das Auto einfach mal stehen lassen. Jeder in der Art und Weise, die man machen möchte und kann. Nicht jeder hat die Möglichkeiten, wie es engagierte Umweltschützer vorleben und vielleicht möchte man das auch gar nicht.

Vor allem aber sollte man nicht mit den Finger auf andere zeigen und versuchen, ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden. Denn wenn man sucht, findet man immer etwas, was nicht „umweltfreundlich“ ist. Das habe ich festgestellt. Und viele sehen das extrem: Da geht es nach dem Motto „Entweder ganz oder gar nicht“. Damit verlange ich aber von manchen Menschen ganz schön viel. Manche können sich es einfach nicht leisten, völlig plastikfrei zu leben. Oder das Auto stehen zu lassen oder abzuschaffen.

So genug gemeckert. Heute sollten wir einfach den Tag genießen, die Bäume, die blühen, die Blumen, die sich langsam wieder zeigen und das hoffentlich schöne Wetter.


Das hier ist ein Buchblog, deshalb sollte ich doch eigentlich ein paar Bücher empfehlen, die mit dem Thema zu tun haben. Jedoch wurde mir klar, das ich tatsächlich nur 3 Bücher empfehlen möchte. Keine richtigen Sachbücher um sie zu starten, aber es geht rund um die Umwelt.

PicsArt_05-30-09.10.39„Klimathriller “ – Dark Blue Rising von Teri Terry (mein Mai Highlight)

Traue niemandem, das wurde Tabby immer wieder eingebläut. Und: Hüte dich vor dem Kreis! Mit ihrer Mutter Cate ist sie ständig unterwegs, zieht viel um – bis Cate plötzlich verhaftet wird und für Tabby eine Welt zusammenbricht: Cate war nie ihre Mutter, sondern hat sie als Kleinkind entführt!

Die 16-Jährige versucht sich in ihrem neuen Leben mit ihren echten Eltern zurechtzufinden. Doch der einzige Ort, an dem sie sich wirklich zu Hause fühlt, ist das Meer. Eine innere Stimme lockt Tabby in die Tiefe und sie stellt fest, dass sie unglaublich lange tauchen kann. Haben Cates Hinweise auf den Kreis damit zu tun? Und ist sie wirklich die einzige, der es so geht? Tabby beginnt zu begreifen, dass ein ungeheuerliches Geheimnis in ihr schlummert.

zum Buch auf Thalia*


102 grüne Karten zur Rettung der Welt von Katapult

Informationen: 102 GRÜNE KARTEN ZUR RETTUNG DER WELT VON KATAPULT

Wie viele Bäume gibt es pro Mensch? Und wie viel der Erdoberfläche ist zubetoniert? Fliegen oder nicht? SUV oder E-Scooter? Papier oder Plastik? E-Book oder Printausgabe? Und überhaupt: Bestimmt jeder Einzelne über die Zukunft der Welt, oder ist vor allem die Politik gefordert? Antworten auf diese und viele andere Fragen finden sich in den erschreckenden, erhellenden und Mut machenden Karten von Deutschlands innovativstem Magazin.

In diesem Buch wird anschaulich gezeigt, wie und was Einfluss auf die Umwelt hat. Manchmal ist es was ganz anderes als erwartet.

zum Buch auf Thalia*


Wenn hören wir auf, uns etwas vorzumachen? von Jonathan Franzen

Zum Nachdenken: WANN HÖREN WIR AUF, UNS ETWAS VORZUMACHEN? VON JONATHAN FRANZEN

Wir müssen der Wahrheit ins Gesicht sehen, sagt Jonathan Franzen, der sich seit vielen Jahren mit Themen des Umweltschutzes beschäftigt. Das Spiel ist aus, wir werden den Klimawandel nicht mehr kontrollieren, die Katastrophe nicht verhindern können. Das Pariser Abkommen, das Zwei-Grad-Ziel, „Fridays for Future“, die Bepreisung von CO₂: alles zu spät, nachdem 30 Jahre lang vergeblich versucht wurde, die globale Erwärmung zu reduzieren.

70 Seiten, die einem zum nachdenken bringen.

zum Buch auf Thalia*


Nachhaltig Reisen - Die besten Ideen für Europa von Dirk Engelhardt, Michaela Harfst

Reisen: NACHHALTIG REISEN – DIE BESTEN IDEEN FÜR EUROPA VON DIRK ENGELHARDT, MICHAELA HARFST

Eine Floßfahrt über den Wannsee. Strandreiten an der Ostsee? Ein Segeltörn nach Mallorca? Im russischen Nachtzug nach Paris? Oder lieber mit dem Kulturzug nach Warschau? Als erstes Inspirationsbuch seiner Art zeigt dieser Band: In Europa lässt sich mit gutem Gewissen grenzenlos vielfältig reisen. Von wo auch immer Du aufbrichst, alle hier versammelten Reiseideen erreichst Du problemlos und günstig ohne Flugzeug und Auto. Egal, wie lange Du Dir für Deine nächste Reise Zeit nehmen kannst und wie Du am liebsten unterwegs sein möchtest: Hier findest Du auf jeder Seite bleibende Reiseerlebnisse ohne Reue.

zum Buch auf Thalia*

Europa hat auch einige schöne Plätze….


Ein paar Tipps teilen, die ich selbst mache, um mehr auf die Umwelt zu achten.

  1. Beim Einkaufen überlege ich mir zweimal, ob ich die Sache wirklich brauche. Dabei helfe ich der Umwelt und spare neenbei auch noch Geld. Und man hat weniger Sachen in der Wohnung, die ja meist irgendwann dann doch im Müll landen. Egal, ob es sich dabei um Lebensmittel, Kleider oder Möbel handelt.
  2. Abfall ist nicht gleich Abfall. Jeder mistet immer mal wieder etwas aus. Ich stelle solche Sachen immer erst einnmal in einem Karton auf die Straße und schreibe „zu verschenken“ drauf. Viele mit dem, was ich nicht mehr brauche noch etwas anfangen oder haben Freude daran.
  3. Pflanzen habe ich mir selbst kaum welche gekauft. Nein, ich habe Ableger von verschieden Familienmitglieder bekommen. Von denen ich mir dann auch selbst immer wieder Ableger gezogen habe. Wieder etwas Gutes für die Umwelt und den Geldbeutel. Dabei kann man, wenn man einen Balkon oder Garten hat, darauf achten, dass die Pflanzen auch nützlich Bienen und Insekten sind.
  4. Plastik versuche ich immer zu meiden. Das ist am schwierigsten und mein Tipp ist es daher: Fange klein an. Und wenn es nur die Tasche oder der Korb ist, den du zum Einkaufen mitnimmst und somit nicht jedes mal eine Tüte im Laden kaufen musst. Versuche nicht von heute auf morgen, alles Plastik aus deinem Leben zu verbannen. Das klappt ziemlich sicher nicht. Nutze Dinge so lange, bis sie kaputt gehen und dann schau dich nach einer plastikfreien Alternative um. Die meisten Sachen halten recht lange und es schont die Umwelt, alles so lange zu nutzen, bis es seine Lebensspanne erreicht hat.

Welche Tipps hast du noch?

 

 

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