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Wildes Paradies von Claudia Praxmayer

Claudia Praxmayer und ihr Mann kaufen einen alten Hof im Chiemgau, um auf dem riesigen Grundstück Lebensräume zu schaffen, in denen bedrohte Arten Zuflucht finden. Die Biologin legt Totholzhecken und Terrassenbeete an, lässt Wildblumenwiesen wachsen und Tümpel volllaufen – und überall sprießt das Leben! Igel, Vögel und Fledermäuse ziehen ein, Wildbienen und andere Insekten finden reichlich Nahrung, sogar die friedliche Koexistenz im Gemüsebeet ist (mit kleinen Kompromissen) möglich. Dieses Buch zeigt, wie Mensch und Natur miteinander das größte Gartenglück erreichen.

Neugierig habe ich mich auf dieses Buch gestürzt. Die Geschichte beginnt sehr interessant. Interessant ist eigentlich falsch gesagt. Man begleitet Claudia bei ihrem Abenteuer und sie erzählt uns wirklich alles. Nicht nur wie sie es hinbekommen haben, sondern auch ihre Gefühle bzgl. ihres Gartens. Aber auch so manche Misserfolge und auch überraschende Erfolge. Trotz, dass es ein Sachbuch ist, habe ich das Gefühl einer Freundin zu zuhören, wie sie mir von ihrem Projekt erzählt. In diesem Buch habe ich viel gelernt und Lust darauf bekommen viel mehr auf meinen Balkon zu pflanzen. Die Info-Boxen oder sogar ganze Seite sind toll gestaltet und sehr informativ. Eigentlich ist das ganze Buch super gestaltet. Das durch die Bilder immer wieder aufgelockert wird. Gleichzeitig hat man auch für die Beschreibung vom Buch gleich ein Bild dafür da. 

♥♥♥♥♥

zum Buch auf Thalia*

Originaltitel:  Wildes Paradies

Autor:  Claudia Praxmayer

Verlag:  Lübbe Life
Erscheinungsdatum: März 2021

Genre:  Sachbuch

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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares


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