Kennst du diesen Selfpublisher schon? – Nio Black
Das geschriebene Wort übte auf Nio Black schon in ihrer frühen Kindheit pure Faszination aus. Es begann mit dem Lesen. Jedes Buch verschlang sie und nach und nach begann sie sich eigene Geschichten auszudenken und diese zu Papier zu bringen. Doch erst spät entschied sie sich dazu ihre geschriebenen Gedanken zu veröffentlichen.
Heute lebt sie zusammen mit ihrem Freund in der Eifel und verbringt die meiste Zeit vor dem Laptop, um fremde Welten und Leben zu erkunden und auszuarbeiten.
Hier zu finden:
Facebook: https://www.facebook.com/NioBlackAutorin/
Quick- Interview:
Du hast ja jetzt schon etliche Bücher herausgebracht. Welches hat sich einen Platz in deinem Herzen erobert?
Wahrscheinlich wird es immer Savior in RED sein. Es ist das erste Buch, dass ich veröffentlicht habe und bisher das einzige, in dem ich meiner leicht brutalen Adern nachgehen durfte. Bisher! Denn da sind noch ganz tolle andere Dinge geplant, die viel schlimmer werden. (Wo ist denn der boshaft lachende Tefelsmiley, wenn man ihn mal braucht. =)
Für welche einfachen / kleinen Dinge in Deinem Leben bist Du dankbar?
Wirklich dankbar, bin ich für jeden einzelnen Moment, den ich mit meinem Mann verbringen darf. Für die Zeit, die ich mit meinem Kater verbringen kann. Er lebt bei meiner Mama, weil mein Mann hochgradig allergisch gegen ihn ist. Und dann wären da noch die Mangos. Frucht oder Saft ist egal, ich bin dankbar und glücklich, wenn ich davon etwas essen oder trinken kann.
Wenn Du eine Sache auf der Welt verändern könntest: Was wäre das?
Kein Leid mehr für niemanden! Ich weiß, dass es niemals umzusetzen ist, denn Leid gehört zum Leben dazu, aber ich finde es furchtbar ungerecht, wie es verteilt wird. Die meisten Menschen leiden unter irgendwem oder irgendwas, doch ich finde, wenn man positiv durch die Welt geht und ein Lächeln auf den Lippen trägt, kann es den fiesen Beigeschmack von dem allgegenwärtigen Leid ein wenig mindern.
Die Bücher im Überblick:

Savior in RED
Hass, Verachtung und Demütigung bestimmen das Leben von Liv, seit sie den grausamen Tod ihrer Mutter in jener Nacht mitansehen musste. Als Waise wächst sie bei ihrer herrischen Tante auf, und im Laufe der Jahre wird aus dem fröhlichen, kleinen Mädchen eine junge Frau, die gegen die Ungerechtigkeiten dieser Welt mit einer gehörigen Portion Sarkasmus und messerscharfen Dolchen vorgeht.
Sie führt ein Leben in Einsamkeit, denn Gefühle spielen in ihrer Welt keine Rolle. Bis sie in eine Situation gerät, aus der sie ausgerechnet von einem Mann befreit wird. Einem Mann, der sich im Vergleich zu den anderen von ihrer scharfen Zunge nicht beeindrucken lässt.
Kann Mason ihre Mauern durchbrechen, bevor es zu spät ist und sie sich in ihren Rachegelüsten verliert?
Mein Leben in deiner Hand -L&L
Hass überdauert Generationen
Lilia wünscht sich in ihrem Leben nur eine Sache: Normalität! Eine öffentliche Schule, selbstgewählte Freunde, ein bisschen Freiheit spüren. All das scheint zum Greifen nah, wäre da nicht Luca Pelligrini. Macho, Depp und selbsternannter Prinz der Stadt.
Das erste Zusammentreffen verläuft katastrophal und auch bei den nächsten kochen die Emotionen über. Doch von Hass zu Liebe, ist es nicht sehr weit und als die beiden beginnen, dieses Gefühl auszuprobieren, erfahren sie endlich die Vergangenheit und die Geheimnisse ihrer Familien. Doch diese machen sie zu Todfeinden.
Zwei Welten treffen aufeinander.
Zwei Familien die sich ewigen Hass geschworen haben und dazwischen Lilia und Luca, die nicht voneinander lassen können.
Ein Spiel auf Liebe und Tod beginnt.

Savior in Black
Für immer verlassen und eingesperrt, so empfindet Lissa ihr Leben. Als Tochter von Rush Bishop und einzige Erbin des Familienimperiums hat sie ihr Zuhause noch nie ohne Personenschutz verlassen. Die Ausflüge aufs Dach sind ihre einzige Chance auf ein bisschen Freiheit. Hoch oben über der Stadt ist es einsam und die eigenen Gedanken sind die Schlimmsten Begleiter.
Doch dann steht auf einmal ein Mann hinter ihr und versucht sie davon zu überzeugen, dass das Leben lebenswert ist. Wie viele Versuche braucht es, um ihn zu überzeugen, dass sie leben möchte?
Wird Finn die Distanz überbrücken und Lissa aus ihrem Turm locken können und dass nur mit Hilfe eines einzelnen Fotos? Oder schafft ihre Familie es endlich ihren Willen für immer zu brechen und sie zu einer echten Bishop zu machen?