Gangs of Dropwell – Band 2: Wither von H. D. Grochowski – Rezension
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Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars
Quick-Facts:
- Titel: Gangs of Dropwell – Wither
- Autorin: H. D. Grochowski
- Reihe: Gangs of Dropwell (Band 2)
- Genre: Urban Fantasy / Horror-Elemente
- Vibe: Verstörend, desorientierend, eklig-gruselig, mit befriedigendem Ende
- Tropes: Body Horror, Unzuverlässige Realität, Schwestern-Bindung, Rettungsmission
Wir begleiten weiterhin Susan und ihren Versuch, ihre Schwester zu retten, und dabei vielleicht gleich nebenbei auch noch die Welt.
Für wen ist dieses Buch?
Ehrlich gesagt ist „Wither“ nichts für jeden. Wer offen für waschechte Horror-Elemente ist und sich einfach überraschen lassen will, ist hier richtig.
Für wen weniger?
Wenn du mit Horror generell nichts anfangen kannst, lass lieber die Finger davon, das wird hier definitiv nichts für dich.
Meine ehrliche Meinung
Ich muss zugeben, dass ich am Anfang etwas Schwierigkeiten hatte, wieder in die Geschichte reinzukommen. Es fühlte sich an, als würde uns eine komplett andere Realität erzählt als das, was Band 1 aufgebaut hatte, und diese Verunsicherung hat mich eine Weile begleitet, bis im Laufe der Handlung klar wurde, wie alles zusammenhängt.
Ein Einstieg, der verunsichert
Band 1 endete mit einem fiesen Cliffhanger, und Band 2 knüpft daran auf eine Weise an, die mich zunächst komplett aus der Bahn geworfen hat. Ohne zu viel zu verraten: Susan gerät in eine Situation, die einen ernsthaft an der eigenen Wahrnehmung zweifeln lässt, und genau dieses Gefühl von Unsicherheit hat mich richtig gepackt.
Body Horror, der nachwirkt
Die Vibes waren ähnlich wie in Band 1, aber es gibt eine Szene, die mich noch tagelang verfolgt hat. Ohne zu viel zu verraten: Es kommt zu einem richtig eklig-gruseligen Body-Horror-Moment, der mir wortwörtlich unter die Haut gegangen ist. Gruseliger geht es kaum.
Fazit
Trotz des holprigen Einstiegs hat mich „Wither“ am Ende voll überzeugt, mit einem Finale, das alle losen Fäden zusammenführt. Nur der Body-Horror-Moment verfolgt mich bis heute.
Gangs of Dropwell:
Wither