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Graceless Heart von Isabel Ibañez – Rezension

Meine Graceless Heart Rezension beginnt mit einer Überraschung: Das Buch von Isabel Ibañez war viel besser, als ich erwartet hatte. Eine historische Fantasy im Italien des Jahres 1478, mit mehr Magie, als man auf den ersten Blick vermutet.

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Quick-Facts:

  • Titel: Graceless Heart
  • Autorin: Isabel Ibañez
  • Reihe: Auftakt einer Reihe mit in sich abgeschlossenen Bänden
  • Genre: Historical Fantasy / Romantasy
  • Vibe: Atmosphärisch, intrigant, gefährlich, mit viel Spannung unter der Oberfläche
  • Tropes: Entführung, verbotene Magie, Unsterbliche, zwischen allen Fronten

Für wen ist dieses Buch?
Für alle, die historische Fantasy mit Renaissance-Flair mögen, Intrigen und Geheimnisse lieben und eine Romantasy suchen, die mehr Magie in sich trägt, als man zuerst denkt.

Für wen weniger?
Wenn du ein durchgehend hohes Tempo brauchst, wirst du hier stellenweise ungeduldig. Zwischendurch zieht sich die Geschichte, weil gleichzeitig viele Informationen vermittelt werden.

Graceless Heart Rezension: Meine ehrliche Meinung

Mit der Autorin und mir ist das so eine Sache: Das erste Buch von ihr habe ich gemocht, ein zweites habe ich abgebrochen. Entsprechend gespannt war ich, wie es diesmal wird, und es war überraschend gut.

Ravenna Maffei ist Bildhauerin und trägt eine magische Gabe in sich, die sie verstecken muss, denn im Italien von 1478 ist so etwas nicht gern gesehen. Eigentlich hilft sie mit ihrem Talent vor allem ihrer Familie, bis sie ihren Bruder retten will. Das läuft gut oder schlecht, je nachdem, wie man es betrachtet: Sie wird nach Florenz entführt, zur mysteriösen Familie Luni.

Zwischen allen Stühlen

Ravenna gerät zwischen mehrere Parteien, und alle wollen etwas von ihr. Sie will nur ihre Familie schützen und am Leben bleiben, was ihr mal sehr gut gelingt und mal nicht. Zwischen ihr und Saturnino wächst trotz vieler Warnungen eine Nähe, und ein tierischer Begleiter sorgt für den ein oder anderen warmen Moment.

Intrigen, die sich langsam aufbauen

Die Geschichte baut sich langsam auf, und kleine Hinweise setzen sich erst später zu einem Bild zusammen. Manchmal zieht sich das, dafür fallen am Ende viele Puzzleteile an ihren Platz. Es gibt Schockmomente, Überraschungen, bei denen ich nur „Was zum Teufel?“ gedacht habe, und Verrat, der kommt und geht. Die letzten Seiten habe ich dann so schnell gelesen, wie ich konnte.

Fazit

Diese Graceless Heart Rezension fällt positiver aus, als ich es nach meinen bisherigen Erfahrungen mit der Autorin erwartet hätte. Ein intrigantes Renaissance-Abenteuer mit mehr Fantasy in sich, als man auf den ersten und auch zweiten Blick sieht.

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